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Mit großem Besteck…

… heißt es wohl, wenn ich mal mit mehr als 30 Musikern die Bühne teilen darf. So heißt auch zufällig ein spätes Machwerk der Künstlerin, deren erster großer Hit dem diesjährigen JOG-Konzert das Mottos „Weibsbilder“ gestiftet hat. Das JOG (Jugendorchester Großrosseln) hat eine Abteilung „Big Band“ unter der Führung meines Sunset-Mitstreiters Heinz G., der mich freundlicherweise zum alljährlichen Jahreskonzert der JOGBigBand in die Rosseltalhalle bat – und da lass ich mich ja nicht lange bitten…
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Ankündigung Konzert der JOG Big Band 30.03.2019

… und er hat ja gesagt…
Zumindest tat ich das, als der Musikkollege der Oldi-Rock-Band (seines Zeichens Dirigent der JOG-Big Band) ganz nebenbei, süffisant lächelnd und vollkommen zwanglos anfragte, ob denn nach der Schirmherrschaft des JOG für das letzte THE-SUNSET Konzert mal ein gemeinsamer Einsatz mit der Big Band von jenem Jugendorchester Großrosseln in Frage käme… (is doch klar – du machschd datt, Jung)… . Ankündigung Konzert der JOG Big Band 30.03.2019 weiterlesen

Running (more) in the family…

… hier mal im wörtlich übertragenen Sinne… Ich muss ich meine Prioritäten mal wieder neu ausrichten. Rückwirkend  war ich wohl dieser Tage zu viel onstage unterwegs und  nicht immer waren die Auftritte in musikalischer Leidenschaftlich, sondern eher finanziellen Interessen begründet. Dabei hab ich doch gar keine Zeit…

Also werde ich nun diese Aspekte meiner Musikaktivitäten mal etwas zurückfahren und wünsche mir gar bereits für meine Position im Felini-Duo demnächst einen Nachfolger… Top40 (Cordula Grüüün…) und Italo-Pop (mangare verre amore…) war eh nie so mein Ding… Ich werde mehr Raum für meinen eigenen mehrstimmigen Harmonie-Gesang affinen Musikprojekte zwischen LittleRiverBand, Doobie Brothers oder Hollies finde, bzw. generell mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens zurückgewinnen – da waren doch noch diese Kinder in meinem Haushalt…
🙂
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2019er Faasend Kehraus – Umzug in Wahlen

… mit Blitz und Donner. Pünktlich zum Umzug liefen die himmlischen Wettermaschinen zum Testlauf. Testlauf deshalb, weil es zwar so richtig abging, aber eben nur für jeweils 20min – dafür gleich mehrfach. So hatten wir leichtes Spiel mit den angenässten Narren des Wahlener Rosenmontagsumzugs, die in der warmen Halle Schutz suchten und natürlich gleich für unsere Faasendparty eingespannt wurden…

HeDa-Ball – natürlich mit Mac…

Do sin ma nommo – ich war für diese Veranstaltung noch nie direkt verpflichtet worden, fand mich aber (bis auf einmal) irgendwie immer als Vertretungsmusiker zu diesem Gig auf der Bühne wieder. Die Halle war leider nicht ausverkauft, aber ganz ehrlich: die Feierlaune der hier  anwesenden Damen und Herren waren stimmungstechnisch der Höhepunkt meiner Faasend-Saison… Gin eich nur nit, Ihr Wahlener!

Fette Doppelschicht…

… am fetten Donnerstag… Schon wieder bin ich 2x an einem Tag im Einsatz, aber diese Belastung im Rahmen der Damensitzung in Wahlen hab ich das ja letztes Jahr schon trainiert und bestanden. Dieses Jahr dort mit Giovanni G. im Duo, wobei ich ja schon mit vielen diese Bühne in Wahlen geteilt habe – in 2 Tagen wird es wieder der gute Patrick sein…

Der übliche Oldie-Gig der Saison…

Zumindest einmal will ich ja immer irgendwas Caritatives innerhalb der Saison / Session machen. Also nochmal ab zu den „Rosen“ nach Beckingen und wieder mit Patrick als Duo Partner. „Auch im Altenheim soll Faasend sein“  und das Publikum war begeistert bei der Sache, wobei das Programm der Mitarbeiter und Akteure aber auch wirklich gut war. Hut ab…

Im schönen Hilwern…

… und im schwarzen Blues Brothers Design. Die zweite Sitzung der SNG konnte nochmal ein paar Kohlen drauflegen und die Tanzfläche war bis Feierabend reichlich zu unseren besten 80er und 90er Tanz-Hits gefüllt. Dabei hatte ich gemütlich am Vortag aufgebaut und die Boxen etwas intelligenter positioniert… Lief dann auch besser für die Ohren…

Und nochmal Tinnitus…

Doppelschicht… Raus aus Schwemlingen und rein nach Hilwern. Als Krankheitsvertretung durfte ich erneut in Hilbringen bei der SNG zur Sitzung antreten und mit Patrick B. zunächst die Sitzung begleiten und danach zum Tanz aufspielen. Die SNG sind mir einfach die Liebsten und so herzlich familiär, dass ich an die gute alte 80er Faasend zurück erinnert werde… Allerdings war mein Arbeitsplatz direkt vor der Box nicht so geschickt gewählt und so erschien mir nach Feierabend der Bandname fast zu treffend… Vielleicht war ich auch einfach nur zu lange auf der Bühne… Das werde ich nächste Woche besser machen…