Von der letzten Jam Session übriggeblieben…

… ist meine Bekannschaft zu der Kellercombo „Slopet“, wo der gute Jens C. sich mit dem Gedanken der Eheschließung trägt. Nun ist die Musik von Slopet mehr dem Grunge oder Punk-Rock Stil ausgerichtet, als nach Brautwalzer.  Da kann der (neben auf Deep Purple, Reinhard Mey oder Dave Grusin) in den 70ern schon auf den „schwarzen Zigeuner“ eingeschwörte Mac gewiss aushelfen.
🙂
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Backup Tool…

Bei allen Bestrebungen Sound- und Gerätemäßig aktuell zu sein
muss man als semiprofessioneller Musiker für die vertraglichen Erfüllungspflichten auch immer ein Reservegerät zur Verfügung haben. Wer so wie ich mit selbst programmierten Drum-Pattern unterwegs ist sollte zudem auch sicherstellen, dass nach Ausfall des durchprogrammierten Werkzeuges/Keyboards die selbst erstellen Werke weiter genutzt werden können.
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Was mal wieder keiner sieht…

Was für ein schön locker leichter Nebenjob. Man kauft sich Musikkram, übt ein wenig, stellt sich auf die Bühne und alles läuft…
FALSCH, denn irgendetwas ist immer kaputt und der freischaffende Künstler sollte entweder einen studierten Techniker an der Hand haben oder jung und schnell lernen, wo das richtige Ende des Uhren-Schraubendrehers und auch das des Lötkolbens ist.
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Hauptsache nicht rechts…

Nach einem kürzlichen freundlichem Engagement in „rot“ (also dem rot, was immer schon rot war) und in Erwartung einer Wahl-Veranstaltung für „schwarz“ fanden sich um die politisch engagierten Rollsplitt-Sängerin Marilyn H. eine handvoll Termine, um – statt „nur“ Reden zu schwingen“ – auch musikalisch ein paar Kritik- und Protestsongs im Rahmen von (hier neu-roten) Parteiveranstaltungen für die ich (natürlich überparteilich wie immer) gerne am Piano sitze. Drummer Dennis M. und Gitarrist Bashar S. ergänzten die Truppe, die zum Sommerende den Wahlwahnsinn etwas auflockern will.

Tja… zum politischen Ausgleich könnte jetzt so langsam auch eine Parallelanfrage von Franz-Josef B. reinkommen…
🙂

Den ganzen Sommer für diesen einen Flötensound…

… aber das war es wert! 🙂

Nein – kein neues Heimstudio. Ich war nur mal wieder kurz (mit der ganzen Family) auf nen Abstecher nach Köln und dort bei MS. Das Bild zeigt die dortige Demo Station an Baugruppen und Modulen für alte und junge Synthesizer Junkies. Da war ich in den 80ern mit meinem Korg MS20 noch richtig aufgeräumt. Hat aber Spaß gemacht, nochmal einzutauchen.

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Des Guten zuviel… (Yamaha PSR-S950 Nachlese)

Die Sache mit den Premium Yamaha Arranger Funktionen, gepaart mit den amtlichen/ typischen Yamaha Klängen in einem Arranger mit herausragendem integriertem Verstärkersystem ist ja ganz toll, aber für die Bühne ist die Tastatur des PSR-S950 dann doch zu sehr „home-keyboard-like“ und die Transportqualitäten mit knapp 12Kg und 437mm Gerätetiefe  ordnen dieses – an sich tolle Gerät – doch eher in die Home-Geräte Klasse. Ich bin überzeugt, das Top Gerät „Tyros“ gleicht diese Negativ-Effekte bei gleichem oder gar noch erweitertem Funktionsumfang aus, aber der PSR als Zweitgerät wird bei mir jetzt erstmal ausgemustert…
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