{"id":688,"date":"1987-01-01T00:00:23","date_gmt":"1987-01-01T00:00:23","guid":{"rendered":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/?p=688"},"modified":"2024-07-05T20:27:26","modified_gmt":"2024-07-05T20:27:26","slug":"home-is","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/?p=688","title":{"rendered":"Home is&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; wo mein Heimstudio steht.<\/p>\n<p>Jenseits von Patch-Feldern, Kompressoren (unvorstellbar&#8230;) Digital-Recordern und Midi-Kabeln, lie\u00df sich Mitte der 80er vom Privatanwender mit einem guten alten Commodore C64 und C-Lab Supertrack, sowie dazugeh\u00f6rigem Interface von JMS mit SMPTE schon erstaunlich viel produzieren (und das gar noch vor dem Atari ST&#8230;)<br \/>\n<!--more--><br \/>\nGrenzen waren mir denn auch nur beim RAM und der Qualit\u00e4t des 4-Spur Kassetten-Recorders gesetzt. Dar\u00fcber hinaus besa\u00dfen meine Keyboards maximal Dual-Mode &#8211; von 16fach multitimbral war am Horizont noch nix zu sehen. Wollte ich 5 Sounds, brauchte ich 5 Ger\u00e4te. Ich war ja schon \u00fcber einen Midi-Eingang froh und dankbar. Der Akai konnte zwar auf mehreren Kan\u00e4len angesteuert werden, aber dann nur mono&#8230;<\/p>\n<p>Nostalgie&#8230; Im Bild der C128(=C64) mit C-Lab Sequenzer-Anwendung, Kawai SX-240, Yamaha DX100, Roland TR-626, Ibanez Chorus CCL, Metal Screamer MSL und DigitalDelay DDL (sp\u00e4ter DDL2), MXL Phase 90 und Distortion+, Yamaha DX7, Akai X-7000 und im Rack ein Ibanez RM80 Mixer und ein Hohner RDM1000 Digital Reverb\/Delay.<\/p>\n<p>Nicht zu sehen ist der Fostex X-28H 4-Spur Kassetten Mutlitracker, der mit SMPTE die Timeframes regelt, ein Yamaha EMT-10 Piano Modul, ein Yamaha CSO2 Synthy, der Korg Poly61 (leider noch kein Midi &#8211; daher nur zum Einspielen vor Ort) und ein AKAI S-900 Sampler unten im Rack . Dies alles erkl\u00e4rt, wohin Gagen und erste Geh\u00e4lter verschwunden sind&#8230;<\/p>\n<p>Bis auf die typischen Reisser an Werkssounds, hatte ich die Kl\u00e4nge alle selbst erstellt. Speziell die eigenen Samples einer Hammond-B3 im X-7000 Sampler brachten mir &#8211; ob der gelungenen Ergebnisse &#8211; damals Anerkennung bei vielen Kollegen. Ich wollte aber niemandem etwas beweisen und sah in meinem Hobby (wie heute eigentlich immer noch) den Weg als Ziel&#8230;<\/p>\n<p>Damals war ich neben meinen John Lord, Deep-Purple und Whitesnake Ambitionen noch \u00fcberwiegend mit Tanzmusik und Post-Disco-Hits\u00a0 bestrahlt und jenseits von Jazz oder irgendwelcher kommerzieller Intensionen, waren meine Ergebnisse eher spielerisch, aber dennoch die Basis f\u00fcr meine heutigen Kenntnisse.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann das Material mit heutigen Ma\u00dfst\u00e4ben nichtmals ann\u00e4hernd mithalten, aber so manche NDW-Produktion aus der damaligen Zeit war recordingtechnisch auch nicht besser. Die Drums waren dabei allerdings immer am Live-Spiel und Live -Sound orientiert, da ich mich gerade mit Schlagzeugspielen befasste, wodurch die typischen 80er Midi-Drums Sounds bei damaligen meinen Geschichten kaum oder nicht zum Tragen kamen. Ich wollte das immer im Zweifelsfall live mitspielen k\u00f6nnen. Nun &#8211; es war eine andere Zeit&#8230;<\/p>\n<p>Audio1: &#8222;No omno&#8220; &#8211; hier in der Maxi-Version&#8230; Ein selbst komponierter Beitrag anl\u00e4sslich eines damaligen Homerecording Wettbewerb&#8230; Der Titel setzt sich \u00fcberwiegend aus meinen Lieblings-Key-Riffs jener Zeit zusammen:<\/p>\n<!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-688-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/wp-content\/uploads\/1988\/01\/Beitrag_1988_01_01_Audio.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/wp-content\/uploads\/1988\/01\/Beitrag_1988_01_01_Audio.mp3\">http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/wp-content\/uploads\/1988\/01\/Beitrag_1988_01_01_Audio.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Audio2: &#8222;Love on the line&#8220; &#8211; im Original von Barclay James Harvest&#8230; Das Ding hatte ich eigentlich als Playback f\u00fcr eine Gezis-Proben konzipiert und irgendwann einfach mal dazu gejammed und mitgeschnitten&#8230;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-688-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/wp-content\/uploads\/1988\/01\/Beitrag_1988_01_01_Audio2.mp3?_=2\" \/><a href=\"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/wp-content\/uploads\/1988\/01\/Beitrag_1988_01_01_Audio2.mp3\">http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/wp-content\/uploads\/1988\/01\/Beitrag_1988_01_01_Audio2.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Interessant war damals auch, dass ich Wahnsinniger einen Gro\u00dfteil der genannten Ger\u00e4teschaften bei Auftritten mit auf die B\u00fchnen geschleift hatte&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; wo mein Heimstudio steht. Jenseits von Patch-Feldern, Kompressoren (unvorstellbar&#8230;) Digital-Recordern und Midi-Kabeln, lie\u00df sich Mitte der 80er vom Privatanwender mit einem guten alten Commodore C64 und C-Lab Supertrack, sowie dazugeh\u00f6rigem Interface von JMS mit SMPTE schon erstaunlich viel produzieren (und das gar noch vor dem Atari ST&#8230;)<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":691,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"image","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-688","post","type-post","status-publish","format-image","has-post-thumbnail","hentry","category-irgendwann-im-letzten-jahrtausend","post_format-post-format-image"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=688"}],"version-history":[{"count":15,"href":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/688\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2803,"href":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/688\/revisions\/2803"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/691"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/rgawke.de\/mactwo\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}